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Goldlahn um Seidenseele, Rolle zu 10 Metern

Goldlahn ist der typische mittelalterliche Metallfaden. Dabei handelt es sich um eine Seidenseele (hier ungefärbt), die spiralförmig von einem schmalen, dünnen Metallstreifen umsponnen ist. Der Metallstreifen besteht typischerweise aus vergoldetem Silber, reines Gold ist extrem selten (und besonders teuer) gewesen.

Im Gegensatz zu modernen, metallisierten Fäden ist echter Goldlahn etwas steifer, in der hier angebotenen Qualität aber trotzdem erstaunlich schmiegsam. Der dünne Lahn (ca. 0,2 mm Durchmesser) wird üblicherweise doppelt gelegt verwendet, sowohl zum Sticken in Anlegetechnik als auch zum Broschieren, zum Beispiel beim Brettchenweben.

Der hier angebotene Goldlahn ist nach dem Vorbild der Funde aus Villach-Judendorf in Kärnten, einem Friedhof aus dem 12. Jh., gefertigt. Er entspricht dem typischen im Mittelalter verwendeten Goldlahn mit seiner Dicke von 0,2 mm und der Verwendung einer Seidenseele, die mit vergoldetem Feinsilber umsponnen ist. Geliefert wird der Lahn auf einem Schilfröllchen.

Andere Mengen am Stück und Mengenrabatt auf Anfrage.

Preis: 19,00 EUR
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